Willy Butz

Über Hans Glück (Willy Butz)

Mein Name ist Hans Glück. Von Beruf bin ich gelernter Grafiker mit 30 Jahren Berufserfahrung.

Viele Jahre habe ich in den USA verbracht und wurde dort artist member of the American Artists Professional League. Heute lebe ich in einem schönen, kleinen Ort in Norddeutschland und arbeite als freier Maler, Grafiker, Zeichner und Illustrator.

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Heinz Glaasker

Über Heinz Glaasker

  • 1943 in Steinhausen/Friesland geboren

Cartoons, Humorseiten und Rätselspiele über Jahre in vielen Illustrierten Deutschlands, 2 Bücher mit Cartoons im ehapa-Verlag, Illustrator diverser Kinderbücher, Teilnehmer am Expo-Kunstobjekt „Kühe“, 2. Preis, Atelier mit Keramikwerkstatt, Mitglied der Künstlergemeinschaft „ARCHE“ und im Kunstverein Worpswede, Grafiken und Acrylmalerei, Einzel-und Gruppenausstellungen

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Die Coronakrise – Spende für Künstler

Seit März 2020 ist die Coronakrise in Deutschland angekommen. Jeder von uns ist in seinem täglichen Leben in irgendeiner Weise eingeschränkt. Viele öffentliche Veranstaltungen sind abgesagt. Das merken wir Künstler ebenso wie alle Kunstfreunde.

Unsere Ateliers bleiben seit längerem geschlossen, Ausstellungen sind abgesagt. Selbst die für uns so wichtige Jahresausstellung der freien Künstlervereinigung Die Arche in Beverstedt ist abgesagt. Ja wirklich, die Arche findet im Oktober 2020 nicht statt.

Solange wir Künstler nicht selbst an der neuen Krankheit erkrankt sind, bleiben wir kreativ. Wir schaffen neue Kunstwerke, denn das Leben geht weiter. Und irgendwann dürfen wir uns auch wieder mit Kunstfreunden treffen, eine Ausstellung machen und unsere Kunst der Öffentlichkeit präsentieren.

Bis dahin bleiben wir allein. Wir können unsere Kunst nicht verkaufen. Wir haben keine Einnahmen. Wir müssen aber Nahrungsmittel kaufen, unsere Miete bezahlen.

Deshalb bitten wir euch um eine kleine Spende. Kauft einen Einkaufsgutschein für Kunst von einem der teilnehmenden Künstler und löst den Gutschein ein, wenn die Krise halbwegs überstanden scheint und wir uns wieder persönlich begegnen dürfen.

Vielen Dank.

15.3.2020 Tag der Druckkunst in der Druckwerkstatt ABDRIFT

Am 15. März ist TAG DER DRUCKKUNST.

Die künstlerische Druckwerkstatt ‚ABDRIFT‘ ist von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Ausstellende Künstler sind:

  • Tilly Börges
  • Arno Bojahr
  • Dr. Matthias Haerting
  • Sandra Juras
  • Hilke Leu
  • Steffen Liebsch
  • Reiner Madena
  • Barbara Meyer
  • Godehard Pollakowski
  • Dr. Jürgen Preißler
  • Werner Riedel
  • Renate Rönsch
  • Jens Schnepel
  • Zoè MacTaggart

‚ABDRIFT‘ MAX – DIETCHICHSTR. 26 in 27570 BREMERHAVEN

Während der Öffnungszeiten werden einige Künstler/innen vor Ort sein.

Update 15. März 2020

Ich war heute morgen um 10 Uhr in der Ausstellung, Godehard Pollakowski öffnete mir die Tür. Ich war der erste Besucher und Godehard äußerte gleich zu Beginn seine Befürchtung, heute nicht viele Besucher begrüßen zu dürfen.

Godehard führte mich durch die kleine Ausstellung, konnte zu jedem Kunstwerk und Künstler eine kleine Anekdote kundtun. Das war angenehm und ist Vorteil, wenn man früh kommt und fast allein aber begleitet durch eine Ausstellung gehen kann.

Nach und nach trudelten Barbara Meyer, Matthias Härting mit Frau und eine kleine Gruppe aus drei Besuchern ein. Es wurde voller im kleinen Atelier. Godehard gab sein Bestes und erzählte den Anwesenden unermüdlich etwas über die Ausstellung. Godehards Befürchtungen bezüglich weniger Besucher schienen sich nicht zu erfüllen.

Nach einer knappen Stunde verabschiedete ich mich von Godehard, Barbara Meyer und dem Ehepaar Härting und wünschte viel Erfolg und Anerkennung für die gelungene Ausstellung.

Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Mittwochs ist die Ausstellung übrigens von 10-17 Uhr geöffnet.

Gästejury Die Arche für Jahresausstellung 2020

Nach der letzten Jahresausstellung der freien Künstlervereinigung Die Arche e.V. 2019 in Beverstedt haben sich Künstler bei uns beworben, um als Gast an der Ausstellung 2020 teilzunehmen. Künstler, die noch nicht Mitglied im Kunstverein sind, erhalten so Gelegenheit ihre Kunstwerke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Dazu müssen die Künstler eine Auswahl ihres bisherigen Schaffens einer gewählten Jury vorstellen, die dann entscheidet, ob Künstler eingeladen wird. Die Jury berät im Anschluss die Eingeladenen, welche Art eingereichter Kunst gerne in der kommenden Jahresausstellung gesehen wird.

Eingeladene Gastaussteller beteiligen sich mit einem Gästebeitrag an den Kosten der Ausstellung sowie mit einer Umlage für die Versicherung der Kunstwerke. Die Umlage berechnet sich nach dem Verkaufswert der ausgestellten Kunst.

Bewerben kann sich Jedefrau/Jedermann.

Bewerbungen sind formlos über das Kontaktformular auf der Webseite von Die Arche e.V. möglich. Ansonsten bekommen Interessierte während der laufenden Ausstellung die Anmeldeunterlagen ausgehändigt.

Sigrid Ortwein bei UNO ART SPACE in Stuttgart

Sigrid Ortweins Welt ist vielfältig und schräg. Seit Jahren fotografiert S. O. spontan Freunde und Unbekannte in Clubs, auf Veranstaltungen und privat. Dabei experimentiert sie mit analogem Zufall, und beruft sich auf ihre Intuition und ihr Können. Herausgekommen sind charmante Mehrfachbelichtungen auf beschrifteten Polaroids. Auch sprudeln ständig Gedanken aus ihr heraus und finden ihre Form in Wort-Grafiken. Mal lustig, mal hintergründig, immer expressiv. »Typotürme« nannte Gunter Rambow diese. Er war ihr Mentor an der Kunsthochschule Kassel. 2019 widmete das Haus der Stadtgeschichte Offenbach ihr eine umfangreiche Ausstellung. Die aktuelle Galerieausstellung inventarisiert S. O. unter: so_be APART No 02.

https://unoartspace.com/

VERNISSAGE: SAMSTAG, 8. FEBRUAR VON 19 BIS 22 UHR. AUSSTELLUNGSENDE 3. MÄRZ 2020.
KONZERT MIT TANGO SI!: SA. 29. FEBRUAR 2020 VON 19 BIS 22 Uhr MIT CD RELEASE.
REGULÄRE ÖFFNUNGSZEITEN DIENSTAGS von 17 bis 19 Uhr.

UNO ART SPACE – UTE NOLL · LISTSTRASSE 27 · D – 70180 STUTTGART – SÜD

Wir wünschen ein gutes Gelingen, viel Spaß bei der Ausstellungseröffnung und gute Resonanz von Besuchern und Presse.

Wir durften die Abzüge für die Ausstellung drucken – danke Frau Ortwein.

4 neue Fotobücher

Im November und Dezember 2019 haben wir, Ilona und Adrian, uns hingesetzt und Auswahlen unserer Fotografien in Fotobüchern veröffentlicht. Dabei entstanden 4 neue Fotobücher auf echtem Fotopapier.

Wir haben die Fotobücher bei Saal Digital drucken lassen, weil deren Qualität gut ist, wir dort schon mehrere Bücher haben drucken lassen und weil uns die Leporellobindung besonders gut gefällt.

Der Vorteil der Leporellobindung ist, dass die aufgeschlagenen Buchseiten ganz flach liegen ohne das ein Teil unsichtbar in der Bindung verschwindet. Das ist ein großer Gewinn, wenn wie wir Bilder auf Doppelseiten zeigen. Panoramen zum Beispiel.

Die Bücher sind mit einem Hardcoverdeckel verwehen, was die besonders stabil macht. Und der Fotodruck gibt die Farben in den Bildern besonders gut wieder.

Die beiden Bücher »Foto-Edition ZauberCalla« und »Foto-Edition Muschelträume« sind mit einem Außenmaß von 28×28 cm angelegt und zeigen jeweils die komplette Edition auf 26 Innenseiten.

Kurz vor Weihnachten erreichten uns die fertig geduckten Fotobücher »Little Planet« und »Havenwelten« Bremerhaven. Da waren wir aber schon in den Weihnachtsferien, sodaß an einen Verkauf zu Weihnachten leider nicht mehr zu denken war.

Das Fotobuch »Litte Planet« ist 28×28 cm groß und zeigt auf 32 Seiten alle zwischen 2015 und 2019 von uns in 360 Grad fotografierten Motive als Kleine Planeten.

Das sind die Motive von Bremerhaven entlang der Geeste (Alte Geestebrücke, Villa Seebeck, Wencke-Dock, Historisches Museum), Alter und Neuer Hafen (Klimahaus, Hotel am Deich, Seute Deern, Alter Leuchtturm, Zoo am Meer, Schleuse Neuer Hafen) und weitere (Lohmanndeich, 2 x Kirche am Jedutenberg in Wulsdorf). Von der ostfriesischen Nordseeinsel Juist (Strand, Wasserturm, Hafen, Düne und einige Straßenkreuzungen mitten im Dorf) und dem Kutterhafen Dorum-Neufeld (Hafen und Leuchtturm).

Das Fotobuch »Havenwelten« Bremerhaven umfasst 26 Innenseiten und ist im Panoramaformat (42 cm breit ergibt aufgeklappt 84 cm) gedruckt und eignet sich besonders für unsere Panoramafotografien (Seitenverhältnisse 3:1/4:1/5:1), die auch mal doppelseitig abgedruckt sind. Aber es finden sich auch klassische Kleinbildformate im Buch.

Da sind Schwarzweißaufnahmen aus den frühen Jahren meines Schaffens abgebildet, die noch auf Film fotografiert sind. Aktuellere Motive sind dagegen digital aufgenommen. Das Repertoire stellen überwiegend maritime Fotografien. Da finden sich Aufnahmen von der Skyline Bremerhavens (wir haben uns erlaubt, den Begriff Havenwelten etwas zu erweitern, denn die Skyline gehört eigentlich nicht dazu) neben historischen Seglern während der Sail Veranstaltungen der vergangenen Jahre.

Gleichzeitig zeigen die Fotografien die zeitliche Entwicklung der beiden Häfen und drumherum. Eine Fotografie von 1987 vom Radarturm zeigt den Alten Hafen noch ohne Klimahaus und ohne Hotel. Stattdessen finden sich an gleicher Stelle Parkplätze. Oder die Aufnahmen von 1982 zeigt den Alten Leuchtturm (Loschenturm) noch ohne die Neue Schleuse. Stattdessen verläuft dort die alte Kaimauer aus Backstein. Den überwiegenden Teil machen jedoch aktuelle Fotografien von nach 2010 aus.

Die Arche Jahresausstellung

Die Arche Jahresausstellung: Eine Kunstausstellung vorzubereiten macht mehr Arbeit als man sich vorstellen mag. Am letzten Wochenende nahm ich erstmals an der Vorbereitung der Jahresausstellung Die Arche teil. Hier ging es um das Einsammeln der Wandbilder, die auf der Ausstellung gezeigt werden wollen.

Die heiße Phase in der Vorbereitung der Jahresausstellung Die Arche beginnt meist zwei bis drei Wochen vor Ausstellungsbeginn mit der Abgabe der Wandbilder durch die teilnehmenden Künstler. Künstler reichen zusammen mit den Kunstwerken auch eine Ausstellungsliste ein, auf der die Titel sowie deren Verkaufspreis eingetragen sind. Den Termin der Abgabe legt der Vorstand im Frühjahr fest und teilt den Künstlern den im Jahresbrief mit.

Am Samstag, den 21. September 2019, war der Termin. Die Künstler hatten von 9 bis 10 Uhr Zeit, ihre Kunstwerke in der Pausenhalle der Oberschule Beverstedt abzugeben. Ich war schon etwas früher da, war aber nicht der erste. Der Vorstand hatte schon einiges vorbereitet.

Natürlich ist die Abgabe der Kunstwerke auch mit freudigen Wiedersehen verbunden, treffen sich die Künstler über das Jahr doch eher selten und wenn, dann zufällig. Insofern ergab sich eine lautstarke Kulisse. Es war ein wildes Geschnatter zu vernehmen. Gespräche zwischen sich nach langer Zeit Wiederfindenden. Lächelnde Gesichter allerseits. Man merkte die Freude über die kommende Ausstellung.

Kurz nach zehn waren wir von der Jury allein, die Künstler hatten sich verabschiedet.

Die Jury kuratiert Die Arche Jahresausstellung

Elf Mitglieder hatte die Jury diesmal. Die Jury besteht aus dem Vorstand inklusive Beirat (soweit ihnen eine Teilnahme möglich ist) sowie zwei Künstlern, die jeweils während der Hauptversammlung im Frühjahr aus den Mitgliedern gewählt werden. Ich hatte mich gemeldet und wurde genommen. Da war ich also zum ersten Mal dabei und durfte mitbestimmen, was in der Ausstellung zu sehen sein wird. Ich war gespannt.

Vorstand Rolf Wittig erklärte kurz die Vorgehensweise und wie Abstimmungen zustande kommen. Abstimmungen, ob ein Bild rein kommt oder nicht. Es gibt dabei mehrere Optionen, die ich aber nicht ausführlich darstellen will. Letztlich ergab sich eine lockere Handhabung, ohne Künstler zu benachteiligen oder bevorzugen. Es muss nur eine Mehrheit zustande kommen.

Los gehts. Wir nehmen uns die ersten Bilder vor und stimmen ab. Alle toll, alle sind angenommen. Inzwischen ist es schon viertel vor elf. Zum nächsten Stapel Bilder und so weiter. Nur manchmal werden Bilder abgelehnt. Die drehen wir dann um, so daß die Bildrückseite zu sehen ist. Das wird uns im nächsten Schritt helfen, abgelehnte Bilder zu erkennen. Aber dazu später mehr.

Irgendwann sind auch Ilonas Bilder und gleich danach meine dran. Ich halte Abstand. So muss ich mir die Argumente für und wider unserer eingereichten Arbeiten nicht anhören. Und Mitabstimmen bei eigenen Werken ist eh verpönt. Das halten wir alle so.

Mittagspause beim Italiener

Gegen kurz nach zwölf haben wir knapp die Hälfte geschafft. Jetzt ist Mittag und wir begeben uns zum Italiener um die Ecke, wo wir am Morgen einen Tisch für uns bestellt hatten. Bezahlt wird die Zeche aus der Vereinskasse. Kassenwartin Karin kümmert sich.

Um 14 Uhr sind wir zurück in der Schule. Und weiter gehts. Um halb vier sind wir durch. Und jetzt erkenne ich, warum die Jury so wichtig ist und wie schwer man sich als Jury tut. Mal hat Künstler sehr viele ähnliche Bilder eingereicht, mal ist nach Meinung der Jury die Technik nicht optimal umgesetzt, mal passt ein Motiv nicht in die sonst vom Künstler eingerechte Reihe, ist sehr anders. Grundsätzlich nehmen wir aber keine künstlerische Bewertung vor. Kunst ist Kunst. Kuratieren bedeutet aber, eine in sich passende Ausstellung zu erstellen.

Als freien Kurator bezeichnet man in der zeitgenössischen Kunst einen Ausstellungsmacher, der außerhalb einer wissenschaftlichen Sammlung Ausstellungen (Kunstverein, Biennalendocumenta) organisiert.

wikipedia

Abgelehnte Bilder im Magazin sammeln

Frank hatte sich schon einen Rollwagen organisiert. Mit dem transportierten wir nach und nach die abgelehnten Bilder ins Magazin. Da kommen ganz viele Gehmeter zusammen, zumal für das Magazin uns ein Raum im Nebengebäude in diesem Jahr zur Verfügung gestellt wurde. Ganz weit weg vom Eingang der Ausstellung.

Dort verbleiben die abgelehnten Bilder in der Regel bis zum Ende der Ausstellung. Deshalb ist es auch wichtig, abgelehnte mitzuversichern. Nur falls da doch mal was wegkommt oder beschädigt wird.

Gleichzeitig machte sich der Rest der Jury daran zu überlegen, wo welche Bilder hängen sollen.

Die Arche Jahresausstellung aufbauen

Wir haben ganz viel Wandfläche in der Pausenhalle. Aber die wird häufig durch Türen, Feuerlöscher, Lichtschalter und Fenster unterbrochen. Bilder sollen je Künstler aber unbedingt zusammen – meint nebeneinander – gezeigt werden. Also muss der verbleibende Platz sinnvoll genutzt werden. Hier ist viel probieren angesagt.

So galt es die Bilder je Künstler mal hierhin, mal dorthin zu schleppen. Und schön vorsichtig, damit nichts zu Schaden kommt. Ist ja schließlich Kunst. Leinwandbilder sind meist leichter, gerahmte Bilder hinter Glas schwerer und großformatige besonders schwer. Ich kam ins Schwitzen, mir wurde sehr warm. Also Pullover ausziehen und weiter. Ich gehe normalerweise selten so viele Schritte am Stück. Am Abend würden mir die Füße weh tun und ich schlief schon kurz nach den Abendnachrichten vor dem Fernseher ein.

Immer wieder mussten Bilder von einem zum anderen Ort verbracht werden. Mal passten nicht alle an die vorhanden Wandstücke, mal passten die Kunstwerke verschiedener Künstler nicht zusammen. Es gibt viele Gründe, warum wir das ständig neu arrangieren mussten. Gegen fünf waren wir alle fertig mit uns. Wir machten Schluß. Verabredeten uns aber für Sonntag 9 Uhr zum Schlußspurt.

Galerieschienen verlegen

Matthias hatte sich der Galerieschienen angenommen, die in einem von uns nicht mehr genutzten Gang vor vielen Jahren angebracht worden waren. Die mussten abgeschraubt und auf neue Länge zugesägt werden. Später sollen sie noch in einem bestimmten Grauton neu gestrichen werden.

Der Gang rechts vom Eingang zur Caféteria ist im letzten Jahr renoviert worden. Die Baumaßnahme bedeutete für uns damals massive Einschränkungen. Wir hatten einen großen Bereich nicht für die Ausstellung nutzen können. Die Caféteria musste in den ersten Stock verlegt werden.

In diesem Gang, dessen Wände teilweise neu verputzt worden sind, brauchen wir die Galerieschienen. Im Gang, wo die Schienen vorher waren, war Backsteinmauerwerk – also waren die Schienen rotbraun gestrichen. Die Wand am neuen Standort dagegen hat einen grauen Anstrich bekommen, also müssen die Schienen jetzt auch Grau gestrichen werden.

Stefan hatte sich über anstehende elektrische Arbeiten informiert. Auch im besagten Gang waren unsere Lichtschienen abhanden gekommen und neue mussten beschafft und angebracht werden. Gut das wir mit Stefan einen erfahrenen Elektriker im Team haben.

Die Arche Jahresausstellung Sonntags um 9 Uhr

Rolf hatte sich am Abend noch Gedanken über die Hängung gemacht und für die letzten Bilder Platz gefunden. Das teilte er uns mit und wir folgten seinen Ausführungen. Ja, das klang schlüssig und wir waren mit seinem Plan einverstanden. Gut so.

Jetzt ging das große Schleppen von neuem los. Alle Bilder müssen sortiert ins Magazin. Im Magazin behielt Friedel die Übersicht und dirigierte uns entsprechend. Die da hin und die bitte da. So füllte sich der Raum nach und nach. Ich merkte, wie meine Füße meine Schuhe mehr und mehr ausfüllten.

Um 12 Uhr waren wir mit der Jury fertig. Schön, das uns am Sonntag noch zwei fleissige Helfer zur Seite standen. Insgesamt waren wir also 11 Stunden nur mit der Arbeit der Jury beschäftigt. Alle Achtung, damit hatte ich nicht gerechnet. Achja: das war ja nur die Jury für die Wandkünstler. Am 5. Oktober kommt dann noch die Jury für die Raumkünstler.

Wo es oftmals hakt, was uns auffiel

Die Künstler hatten ihre Kunstwerke an den Wänden der Pausenhalle nebeneinander aufgestellt, sodaß wir die schön ansehen konnten. Das macht die Beurteilung leicht. Eine Zuordnung der Kunstwerke zu Künstler und Titel, wie auf der zugehörigen Ausstellungsliste vermerkt, soll einfach sein. Doch obwohl den Künstlern immer wieder erzählt wird, wie die Kunstwerke zu erkennen sein sollen, halten sich einige nicht daran.

Der Künstler muss auf jedem Kunstwerk leicht zu erkennen sein. Entweder ist es von vorn signiert oder der Künstler hat seinen Namen auf die Rückseite des Rahmens aufgeschrieben.

Jedes Kunstwerk in der Ausstellungsliste mit Titel und fortlaufender Nummer aufgeschrieben. Diese Nummern müssen wir auf den Werken wiederfinden. Das scheinen einige nachwievor nicht zu bedenken. Oftmals standen wir vor Werken und versuchten zu erraten, welches es nach Ausstellungsliste wohl sein könnte. Das muss besser werden.

Einige Kunstwerke waren nicht professionell gerahmt. Besonders bei Glasrahmen war es heikel, die am Rahmen anzufassen. Es sprangen Klammern aus der Halterung und der Rahmen drohte seinen Inhalt zu verlieren. Oder es war nicht zu erkennen, wie ein Haken am Seil am Rahmen befestigt werden kann, weil einfach keine Befestigung vorhanden war. Das kam oft bei Leinwandbildern vor. Dabei ist es so einfach am Holzrahmen Messingaufhänger, günstige verzinkte Aufhänger oder Drahtseile anzubringen. Eine Aufhängung gehört an jeden Rahmen. Oder glaubt Künstler, ein Käufer möchte sich darum kümmern?

Negativ aufgefallen sind auch selbst gebastelte Rahmen um Leinwandbilder, die nicht auf Gehrung zugesägt waren und teilweise überstanden und beim Anfassen am Pullover hängen blieben. Ein Kunstwerk ist nur dann gut, wie die Summe seiner Einzelteile. Und eine gute Rahmung gehört in jedem Fall dazu.

Was ich anders machen würde

Handgeschriebene Ausstellungslisten sind Oldschool. Besonders wenn sich manche Handschrift schlecht oder garnicht lesen lässt. Ich werde dem Vorstand mal vorschlagen, ob die Listen nicht online auf der Homepage der Arche – kuenstlerarche.de – von uns aufgegeben werden können. Damit ist dann die Übernahme der digitalen Daten ins die Preisliste auch deutlich einfacher, spart eine Menge Zeit und vermeidet Fehler.

Und wir haben angeregt, ob nicht zukünftig weniger Kunstwerke eingereicht werden dürfen. Fünfzehn sind manchmal doch sehr viel. Auch für Künstler scheint der Druck, fünfzehn Werke einreichen zu können, zu groß zu sein. Wir erhielten viele Werke, die sich zu sehr ähnlich waren. Und ehrlich, brächten alle je 15 Werke mit, reichte der Platz nur für weniger als die Hälfte aller teilnehmenden Künstler aus.

Jury für Raumkünstler

Die Arche Jahresausstellung Jury für Objekte, Skulturen und Keramiken findet erst am Tag vor der Ausstellungseröffnung statt. Ich werde den Text danach ergänzen.

Auch bin ich gespannt auf Gertis neue Keramiken. Sie hatte bei der Juryarbeit schon angedeutet, das sie diesmal auch ein paar größere Keramiken mitbringen wird. Die Größe deutete sie mit den Armen an, wobei die Spanne jedesmal etwas größer wurde. Freuen wir uns auf Gertis Kunst.

3. Oktober 2019 – Aufbau Galeriewände und mehr

Am Tag der Deutschen Einheit trafen wir uns, um den Ausstellungsraum vorzubereiten. In der Pausenhalle der Oberschule durften wir über die Jahre eigene Lichtschienen für unsere Strahler anbringen. Die müssen alle überprüft und mit Strom versorgt werden. Die Strahler müssen installiert werden. Darum kümmern sich unsere beiden Elektriker Axel und Stefan.

Gleich rechts beim Eingang gibt es eine Wandvitrine. Davor hängen wir zwei große weiße Holzplatten und schrauben die an. So ist die Fläche auch für Wandbilder nutzbar. Gleiches für die Pinwand links vom Eingang. Im Gang links vom Eingang ist noch eine große Pinwand. Die decken wir mit drei Holzelementen ab. Im gleichen Gang ganz hinten stehen an der Wand Schränke. So können wir kleine Bilder davor hängen. Hier stellen wir sechs Galeriewände 1×2 m auf.

Galeriewände müssen auf im langen Gang geradeaus vom Eingang aufgestellt werden. In dem Gang ist rechts eine große Fensterfläche. Abgedeckt werden die mit 2×1 m großen Platten. Auch hinten am Ausgang müssen zwei Platten angebracht werden. Erst so werden die Wandflächen zu Ausstellungsflächen.

Matthias hatte uns zu 17 Uhr bestellt. Doch er und einige Mitstreiter waren schon seit 15 Uhr am Vorbereiten, als ich eintraf. Wir waren wohl an die 15 Leute. Trotzdem waren wir erst gegen 20 Uhr mit den allermeisten Vorbereitungen fertig. Morgen, am Freitag treffen sich alle Wandkünstler um ihre Kunstwerke an den Wänden aufzuhängen. Das wird wie üblich ein wildes Durcheinander. Trotzdem freue ich mich drauf.

4. Oktober 2019 – Hängung der Wandbilder

Gegen 17 Uhr trafen wir uns in der Schule. Hektik, waren wir diesmal doch alle Wandkünstler plus Aufbauteam sowie Angehörige, die helfen wollten. Jeder suchte irgendetwas. Mal Seile, mal seine Bilder, mal den Plan, wo vermerkt war, wie genau die Bilder angeordnet werden sollen.

Ich hielt mich zurück. Für Ilona und mich war erstmal der Rundgang mit Händeschütteln dran. Jeder musste kurz begrüßt werden, so was festigt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Einige Aussteller, die das erste Mal dabei waren, wollten an die Hand genommen werden.

Dann ab ins Magazin und eigene Bilder holen und zum Platz bringen. Im Magazin traf es einige mit Ratlosigkeit, doch Renate und Friedel halfen wo sie konnten. Hier stehen die abgelehnten Bilder, hier die, die ausgestellt werden sollen. Grummeln bei einigen, ob die abgelehnten nicht auch noch mit hätten rein gedurft. Aber so ist das jedesmal. Zeit für große Erklärungen und die Entscheidung der Jury gab es nicht.

Ich brachte zuerst Ilonas Bilder an die Wand gleich neben dem Eingang zur Cafeteria. Ich fand, dass das ein sehr guter Platz ist, um wahrgenommen zu werden. Und so zeigte sich am Tag der Eröffnung auch, das viele auf dem Weg zu Kaffee und Kuchen eben Ilonas Bilder genauer unter die Lupe nahmen. Ziel erreicht.

Zwischen Ilonas und meinen Bildern brauchte Ursula Collmann öfters Hilfestellung. Ich half so gut ich es konnte. Ilona sah mir bei der Arbeit zu und drückte ihre Zufriedenheit aus. Axel und Stefan brachten währenddessen noch ein paar Strahler an und richteten die auf die Bilder aus. Ärgerlich fand ich die neuen Strahler, die meiner Meinung nach ein zu blaues Licht abgeben. Der Einwand wurde zur Kenntnis genommen, geändert hat mein Einwand jedoch nichts – schade.

Nachdem ich unsere Bilder aufgehängt hatte, galt es anderen Künstlern zu helfen. Edeltraud hatte ein riesiges Gemälde, das sie alleine nicht aufhängen konnte. Auch Ursula brauchte eine helfende Hand. Gegen 20 Uhr waren wir fertig.

5. Oktober 2019 – Jury Raumkünstler

Die Jury für Raumkünstler fand am Samstagmorgen statt. Die Raumkünstler bauten ihre Kunstwerke zuerst nach eigenem Geschmack auf und zogen sich dann zurück. Die Jury inspizierte das Arrangement und nahm nur wenige Korrekturen vor. Die Keramiken, Skulpturen aus Stein und Holz sowie Glaskunst nahmen wir ohne Ausnahme in die Ausstellung auf. Korrekturen beschränkten sich meist auf Standort des Arrangements und Anordnung. Wählten wir einen anderen Standort, so musste Künstler das gleich ausführen.

Gegen Mittag waren wir mit der Raumjury durch.

6. Oktober 2019 – Eröffnung der Ausstellung

Um 11 Uhr hatten wir uns in der Oberschule Beverstedt versammelt, als der Vorsitzende Rolf Wittig seine Eröffnungsrede begann. Viele Gäste hatten sich erfreulicherweise eingefunden und so lauschten wir der Rede. Am Ende des ersten Tages konnten wir auf über 700 Besucher stolz sein.

Ich hatte mir diesmal vorgenommen, jeden Tag in Beverstedt anwesend zu sein. Um Besuchern etwas über Ilonas und meine Fotografien zu erzählen, sobald Erklärungen gewünscht waren. Und ich durfte ganz schön viel erzählen in der Woche. Einmal führten meine Erläuterungen dazu, das eines meiner Bilder verkauft wurde. Ganz nach Frankfurt am Main würde es gebracht.

Als Künstler bringen wir uns alle ein. Da sind während der Ausstellung Dienste zu besetzen. Kassendienst am Eingang, Kassendienst im Kartenverkauft, Kassendienst an der Hauptkasse, Buchführung und natürlich Aufsicht in der Ausstellung. Jeder muss in der Woche zwei bis drei verschiedene Dienste absolvieren. Ich machte Dienste für mich und Ilona und war so recht häufig eingeteilt. Aber da ich eh jeden Tag in der Ausstellung anwesend sein wollte, war das nicht schlimm.

Wir Künstlerfreunde sehen uns häufig nur einmal im Jahr – zur Jahresausstellung in Beverstedt. Also gibt es meist auch viel zu erzählen. Solche Gespräche führen wir besonders gern bei einem Stück Kuchen in der Cafeteria. Die Damen der Bäckerei Prenzler aus Beverstedt bewirten uns jeden Tag mit einer leckeren Auswahl. Ein ganz dickes Dankeschön für ihren besonderen Einsatz. Der gedeckte Apfelkuchen ist übrigens mein persönlicher Favorit.

10. Oktober 2019 – gemütlicher Abend – die Künstler unter sich

Wir, Ilona und ich, sind ja erst seit einigen Jahren in der Arche. Den gemütlichen Abend, immer am Donnerstag während der Ausstellungswoche, haben wir aber immer mitgemacht. Da treffen wir uns, essen mitgebrachte Speisen und tauschen uns aus. Nur wir Künstler und Angehörige. Und meist ist es ein ausgelassener Abend, wo viel gelacht und geschnackt wird. So auch in diesem Jahr.

Besonders Aussteller, die als Gast erstmalig dabei sind, haben Gelegenheit Kontakte zu knüpfen, sich vorzustellen und so die Gemeinschaft kennenzulernen. Aber auch alte Hasen verabreden sich zu gemeinsamen Aktivitäten. Ein ganz und gar ungezwungener Abend, wo eben auch für das leibliche Wohl gesorgt ist.

13. Oktober 2019 – eine Woche Ausstellung schon wieder vorbei

Am letzten Tag öffnet die Ausstellung schon um 10 Uhr. Verdammt früh. Entsprechend wenige Besucher sind in der Schule. Vielleicht sollten wir im kommenden Jahr erst um 11 Uhr öffnen? Ich hab jedenfalls von 10 bis 11 Uhr Kassendienst am Eingang. Bis 17 Uhr bleibt die Ausstellung geöffnet. Danach werden verkaufte Kunstwerke an die neuen Besitzer ausgegeben. Und dann folgt der Abbau.

Den Tag über treffen wir, Ilona und ich, uns mit Freunden in der Cafeteria. Es sind noch sehr viele Besucher den Tag über in der Pausenhalle zu sehen. Mir hat die Ausstellung sehr gut gefallen. Die Kunstwerke waren vielfältig, der Aufbau bzw. das Arrangement übersichtlich und attraktiv. Kunst für fast 12 tausend Euro wechselte vom Künstler zum Kunstliebhaber. Danke.

Um 17 Uhr läutete die Glocke das Ende der Ausstellung ein. Käufer strömten zur Hauptkasse, zeigten ihre Abholscheine und nahmen gekaufte Kunst entgegen. Wir dagegen verpackten zuvor die verkauften Werke für den sicheren Transport, bevor die Kunstwerke übergeben wurden. Ein wildes Durcheinander jedesmal.

Um 17:40 Uhr läutete die Glocke ein zweites Mal. Ab jetzt waren alle verkauften Kunstwerke abgeholt und wir durften mit dem Abbau der verbliebenen Werke beginnen. Bilder abhängen, sicher verpacken, Seile und Haken abnehmen, zusammen rollen und in einen Kasten für die Aufbewahrung bis zur nächsten Ausstellung legen. Das war straff organisiert und geregelt.

Wer seine Kunst im Auto verstaut hatte, half anderen Künstlern. So war das und so bleibt das. Länger brauchten die Raumkünstler, mussten sie doch oft schwere Skulpturen bewegen.

Zwischenzeitlich wurden unsere Galeriewände abgenommen und in Richtung Magazin verbracht. Feuerlöscher und Schaukästen der Schule mussten wieder aufgehängt werden. Sogar Kinderzeichnungen mussten an ihren angestammten Ort. Schließlich müssen wir den Zustand wieder herstellen, in dem wir die Pausenhalle vorgefunden hatten.

Gegen halb acht waren wir fertig und trafen uns zur Nachbesprechung in der Cafeteria. Wir besprachen Punkte, die uns aufgefallen waren und wie wir das ändern wollen. Vorschläge wurden diskutiert, Ideen ausgetauscht. Und dann brachen alle auf. Hier und da ein Tschüss, eine Umarmung und Versprechen, sich zwischendurch auch mal zu treffen. Und plötzlich waren alle weg.

Das war die 47ste Arche 2019 in Beverstedt. Etwas mehr als 2000 Besucher durften wir begrüßen – danke an unsere treuen Kunstfreunde. Und jetzt?

Ich freu’ mich schon auf die 48ste Jahresausstellung der freien Künstlervereinigung Die Arche 2020. Bis bald. 🙂

Neue Flyer für de Künst bestellt

Habe soeben ein paar Werbeflyer für uns alle bestellt. Die Vorderseite des Flyers ist wie gewohnt gestaltet. Auf der Rückseite habe ich Beispielbilder von Kunstwerken von jedem Künstler eingestellt. Jedes Bild ist mit entsprechender Bildunterschrift. Name und Kunstrichtung ordnen jedes Bild seiner Kunst zu.

Flyerabbild de Künst Flyer Rückseite
de Künst Flyer Rückseite
Flyerabbild de Künst Flyer Vorderseite
de Künst Flyer Vorderseite

Ausstellung »Strukturen« im Kulturforum Dorum

Unser Künstlerkollege Matthias Haerting hat uns zur Ausstellungseröffnung der Gemeinschaftsausstellung Strukturen am 1. September 2019 um 11:15 Uhr in die Ausstellungsräume des Kunstvereins in der Poststraße 16 in Dorum eingeladen:

Liebe Kunstinteressierte,

die künstlerisch tätigen Mitglieder des Kulturforums Land Wursten zeigen Arbeiten zum Thema „Strukturen“.
Zu sehen ist eine abwechslungsreiche Ausstellung, in welcher die 18 teilnehmenden Künstler sich mit unterschiedlichen Techniken mit dem Thema „Strukturen“ auseinandersetzen.

Ich freue mich, einige Linolschnitte zeigen zu können.

Ort:
Ausstellungsräume des Vereins in der Poststraße 16 in Dorum, 27639 Wurster Nordseeküste

Eröffnung am 01. September um 11:15 Uhr.
Elke Grapenthin wird in die Ausstellung einführen.

Die Ausstellung läuft vom 1. bis zum 22. September
Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Samstag 15-18 Uhr
Sonntag und Feiertag 11-18 Uhr

Ihr seid herzlich eingeladen, Euch die Ausstellung bei der Eröffnung oder im Verlauf anzuschauen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Beste Grüße

Matthias Haerting

Ärgerlich für alle Künstler, die am 1. September am Tag des offenen Ateliers teilnehmen, denn gleichzeitig an zwei Orten sein wird wohl keinem von uns möglich sein. Schade lieber Matthias. Trotzdem wünschen wir dir und deinen Mitausstellern viel Erfolg und ganz viele Besucher.